Glossar

3D Technologie

3D ist eine verbreitete Abkürzung für dreidimensional oder drei Dimensionen und ein Synonym für die räumliche Darstellung von Körpern. Es ist eine Darstellungsvariante die meistens, aber nicht zwangsläufig aus den Raumdimensionen Länge, Breite und Höhe besteht. Für den 3D-Effekt bei Fernsehern sind zwei Bilder eines Motivs aus leicht unterschiedlichen Perspektiven nötig. Das eine Bild darf nur das rechte, das andere Bild nur das linke Auge des Betrachters erreichen. Damit Fotos, Videos und Spiele dreidimensional wirken, gibt es zwei Techniken: Man kann 3D-Filme entweder mit (Aktiv- vs. Passivtechnologie) oder ohne Brille (Parallaxbarriere vs. Lentikularlinsen) ansehen.

Android

Betriebssystem des Internetdienstes Google und wird u.a. bei Google-TV eingesetzt.

Anwendung

siehe: Applikation

Applikation (App)

Eine Applikation bezeichnet eine Anwendungssoftware für Betriebssysteme, über die man aufs Internet zugreifen kann. Via Klick (Fernbedienung, Smartphone oder Tablet-PC), Tipp (Gestensteuerung) oder Sprache (Sprachsteuerung) gelangst du über Apps schnell, problemlos und vor allem ohne lästiges Eintippen der URL (= Uniform Resource Locator) über Deinen Smart TV zur gewünschten Internetseite.

Auflösung

Das bislang übliche PAL-Fernsehsystem (Phase-Alternation- Line-Verfahren = Verfahren zur Farbübertragung beim analogen Fernsehen) zerlegt TV-Bilder in 576 Zeilen mit typischerweise 768 Bildpunkten. Für die immer größeren Displayformate moderner Fernseher ist diese Bildauflösung zu grob. Hoch auflösendes Fernsehen (HDTV = High Definition Television) arbeitet deshalb mit 1280 x 720 oder sogar 1920 x 1080 Bildpunkten.

AV Receiver

AV-Receiver sind Mehrkanal-Hi- Fi-Verstärker. Sie können verschiedene Audio- und Videoquellen auf ihre analogen und digitalen Ausgänge schalten beispielsweise Lautsprecher, TVs, Videoprojektoren oder auch zusätzliche Verstärkerendstufen. Ebenso können Abspielgeräte für CDs, DVDs oder Bluray-Discs, Video- und digitale Fotokameras und auch Speichermedien, auf denen Audio- und Videodateien gespeichert sind, mit dem AV Receiver verbunden werden.

AV-Eingang

Anschluss am Fernsehgerät für S-VHS- /Hi-8- Camcorder (Hosiden-Buchse), VHS-8- mm-Camcorder (Video-Cinch- Buchse) und für Ton (Stereo-Cinch- Buchsen). Das erleichtert das Überspielen, z. B. von einem Camcorder zu einem angeschlossenen DVD-Recorder.

Betrachtungswinkel

Vor allem bei LCD-Fernsehern (liquid crystal display = Flüssigkristallbildschirm) kann es vorkommen, dass das Bild bei seitlicher Betrachtung (also wenn Zuschauer nicht exakt vor dem Display sitzen) stark an Kontrast verliert. Moderne LCDs erlauben aber einen sehr hohen Betrachtungswinkel. Bis zu 176° kontrastreicher Bildgenuss aus nahezu jeder Sitzposition.

Bilddiagonale

Zur Angabe der Größe von Displays ist es üblich, die Diagonale – also den Abstand der linken unteren Ecke zur rechten oberen Ecke – in Zoll oder Zentimeter zu nennen.

Bildwiederholungsfrequenz

Die Bildwiederholfrequenz bezeichnet die Anzahl der Einzelbilder, die pro Sekunde auf dem Bildschirm angezeigt werden. Die Bildwiederholfrequenz wird in der Einheit Hertz (Hz) oder als frames per second (fps = Bilder je Sekunde) angegeben.

Blu-Ray

Blu-Ray ist ein digitales, optisches Speichermedium, das als High-Definition Nachfolger der DVD entwickelt wurde. Die Blu-ray- Disc bietet eine höhere Speicherkapazität sowie Datenrate und damit eine erheblich verbesserte Bildqualität.
Der größte Unterschied zwischen Blu-Ray Player und einem Ultra High Definition- oder 4k-Player ist die Auflösung: eine Blu-Ray- Disc hat eine Auflösung von 1920×1080 Pixel und eine UHD-Disc hat eine Auflösung von 3840×2160 Pixel. Dadurch erhält der 4k Film ein kristallklares Bild mit dem größten Farbspektrum.

Breitbandanschluss

Ein Breitbandanschluss ist ein Internetzugang mit einer hohen Datenübertragungsrate (Internet-Festnetzanschluss als Breitbandanschluss: Downloadrate von mehr als 144 kBit/s, mobiler Breitbandanschluss: Datenvolumen von min. 250 MB pro Monat). Zu Hause muss man für den Internetzugang eine Grundgebühr bezahlen, welche verschiedene Unternehmen (wie A1, UPC und Tele2) anbieten. Ein Internetzugang ist die Vorrausetzung, um einen interaktiven Fernseher (= internet- und netzwerkfähiges TV-Gerät) in vollem Umfang nutzen zu können.

Camcorder

Das Wort „Camcorder“ ist ein Kunstwort aus (Video-) Kamera und Recorder. Die meisten aktuellen Camcorder zeichnen im PAL-Standard (Phase-Alternation- Line-Verfahren = Verfahren zur Farbübertragung) beim analogen Fernsehen auf Mini-Digital Video-Cassetten auf, einige mit MPEG-2- oder MPEG-4-Kompression auf DVD (Digital Video Disk), HDD (Hard Disk Drive) oder Speicherkarte.

Digitalempfang

Digital-Fernsehen wird über die Sendetechnik DVB (Digital Video Broadcast) ausgestrahlt. Je nach Übertragungsweg gibt es unterschiedliche Versionen: DVB-S für Satelliten-Übertragung (das neuere DVB-S2 ist zusätzlich für HDTV ausgelegt), DVB-C für Kabel (engl. Cable) und DVB-T für Antenne (terrestrisch).

Dolby Digital

Der digitale Standard für hochwertige Heimkinosysteme. Bei diesem Standard werden die einzelnen Kanäle separat übertragen. 5.1-Signal bedeutet, dass es drei Frontkanäle rechts, links und Center gibt, dazu zwei Surroundkanäle rechts und links sowie einen externen Subwooferkanal.

Dolby Digital Plus

Dolby® Digital Plus ist ein neues verbessertes Verfahren zur Verschlüsselung von Audiosignalen. Es ist kompatibel mit heutigen Heimkino-Systemen und wird von vielen Blu-ray- Playern unterstützt.

DVB

DVB bezeichnet die heute in Europa etablierten Standards zur Übertragung von digitalen Inhalten (z. B. Fernsehen, Radio, Mehrkanalton, EPG, Teletext und weitere Zusatzdienste). Die wichtigsten Standards sind heute DVB-T, DVB-C und DVB-S/S 2.

  • DVB-T: bezeichnet die digitale Übertragung von Inhalten über die Antenne (Terrestrik)
  • DVB-C: bezeichnet die digitale Übertragung von Inhalten über das Kabelnetz
  • DVB-S bzw. DVB-S 2: bezeichnet die digitale Übertragung von Programmen über Satellit. DVB-S 2 ist eine Weiterentwicklung dieses Standards und steigert die Übertragungsraten um bis zu 30% (durch die Verwendung verbesserter Kodierungs-, Modulations- und Fehlerkorrekturverfahren). Heute werden HDTV Inhalte überwiegend im DVB-S 2 Standard übertragen

DVD-/HDD- Recorder

Klassische VHS-Recorder haben bald ausgedient. An ihre Stelle treten Geräte, die digital auf bespielbare DVDs oder Festplatte (engl. Harddisk-Drive) aufnehmen. Vorteil: Langwieriges Spulen entfällt. Ideal sind Kombigeräte, die auf Festplatte aufzeichnen und zum dauerhaften Archivieren auf DVD überspielen.

DVD-Audio

Das hochauflösende Tonformat ermöglicht ein Klangniveau höchster Qualität. Besser als von einer herkömmlichen CD. DVD-Audio kann zusätzlich zur Musik visuelle Elemente anbieten, z. B. Songtexte, Standbilder und Animationen. Wie DVD-Video kann DVD-Audio auch Videos mit dem Tonformat Dolby Digital 5.1 enthalten.

Edge LED Blacklight

Bei dieser Form von LED Backlight sind die LEDs (Light Emitting Diodes) seitlich im Rahmen des LCD-TVs (liquid crystal display = Flüssigkristallbildschirm) verbaut, je nach Bilddiagonale nur oben und unten oder bei größeren Diagonalen komplett um das Panel herum. Über Leiterbahnen wird das Licht hinter das Panel geleitet.

Festplatten-Videorecorder

Auch „Harddisk-Recorder“ genannt, siehe dort.

Full LED Blacklight

Bei dieser Form von LED Backlight sind die LEDs (Light Emitting Diodes) flächig hinter dem LCD-Panel angeordnet.

Full-HD-100 Hz-LCD-Technologie

Full-HD-100Hz-LCD- Displays sind geeignet, die Bildwiederholrate von 100Hz zu verarbeiten. Diese LCD-Displays haben im 16:9-Fomat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel.

Full-HD- LCD-Technologie

Full-HD- LCD-Displays können die gelieferte Auflösung im 16:9-Format von 1.920 x 1.080 Pixel 1:1 darstellen.

Gigabyte

Gigabyte ist die Einheit für die Speicherkapazität bei DVD- oder Harddisk-Recordern. Je nach Datenkompressions-Stufe reicht ein Gigabyte für etwa 30 Minuten bis 2 Stunden Film.

Harddisk-Recorder

Ein Harddisk-Recorder, oder kurz HDD für „Hard Disk Drive“ – Recorder, nimmt Video auf seiner eingebauten Festplatte (englisch: hard disk) auf.

HD+

HD+ ist ein neues TV-Programmangebot in HD-Qualität, das über Satellit (ASTRA) ausgestrahlt wird.
HD+ erweitert dabei das bereits bestehende digitale Programmangebot der ASTRA-Satelliten- Gruppe.

HD-DVD

Neben Blu-ray ist HD-DVD ein Nachfolgeformat für die DVD.

HD-Ready

Das Gütezeichen HD-ready belegt, dass ein Display alle Voraussetzungen zur HDTV-Darstellung bietet. Vorsicht bei Formulierungen wie HD-kompatibel oder HDTV-tauglich: Entsprechend beworbene Geräte erfüllen meistens nicht alle Forderungen des HD-ready-Logos.

HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection)

HDCP ist der von den Filmstudios akzeptierte digitale Kopierschutz. Entsprechend geschützte Filme können über die digitalen Eingänge nur dargestellt werden, wenn die DVI- oder HDMI-Schnittstelle sowohl des Zuspielers als auch des Displays mit HDCP ausgestattet ist.

HDMI (High Definition Multimedia Interface)

HDMI ist der neue Standard für Anschlüsse bzw. Schnittstellen in der Unterhaltungselektronik. Bild- und Tonsignale werden rein digital in einer bisher unerreichten Brillanz und Qualität übertragen. HDMI ist videomäßig PIN-kompatibel zu DVI.

HDTV

HDTV steht für „High Definition Television“ – hochauflösendes Fernsehen. Während das TV-Bild sich bei der derzeit üblichen PAL-Norm aus 625 Zeilen im Zeilensprungverfahren zusammensetzt, arbeitet HDTV mit 1.080 Bildzeilen (europäischer Standard im Vollbildmodus). Die Vorteile sind eine erhebliche Verbesserung der Bildschärfe sowie eine überzeugende Tiefenwirkung. Das Logo HDTV kennzeichnet Geräte, die in der Lage sind, hochauflösende Signale zu empfangen und zu verarbeiten.

HDTV 1080p

Damit werden Full-HD- Flat-TVs gekennzeichnet, die geeignet sind hochauflösende Programme zu empfangen, zu verarbeiten und mit 1080p darzustellen (inkl. Unterstützung 24p Kinofilmdarstellung).

Hertz (Hz)

Die Einheit „Hertz“ (Hz) gibt die Bildwechselfrequenz an. In Europa sind 50 Einzelbilder pro Sekunde üblich, in den USA und Japan dagegen 60. Die neue 100 Hz-Technologie verdoppelt die Anzahl der Bilder pro Sekunde – entsprechend ruhiger wird die Bildqualität.

Interaktives Fernsehen

Interaktives Fernsehen ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von medienübergreifenden Formaten. Dabei steht jeweils eine Fernsehsendung im Mittelpunkt, welche jedoch um interaktive Elemente ergänzt wird. Diese ermöglichen es dem Zuschauer, das Fernseherlebnis individuell zu gestalten und in die Handlung einzugreifen.

IPTV

IPTV sind TV-Programme die nicht über den Satelliten, die Hausantenne oder das Kabelnetz zu Ihnen ins Haus kommen. IPTV nutzt die schon vorhandene Internet-Infrastruktur. Die Abkürzung IPTV steht für „Internet Protocol Television“. Die Film- und Fernsehprogramme werden über ein digitales Datennetz übertragen. Kurz gesagt ist IPTV eigentlich „Fernsehen über die DSL-Leitung“.

LCD-Technologie

LCD-Bildschirme bestehen aus zwei von hinten beleuchteten Glasplatten. Dazwischen befindet sich in einzelnen Kammern Flüssigkeit (Liquid Crystal), deren Moleküle unter elektrischer Spannung ihre Ausrichtung ändern. So baut sich das Bild auf. Das Resultat: eine kompakte Bauweise und verbrauchsarme Displays mit perfekter Bildqualität.

LED Blacklight

„LED“ steht für „Light Emitting Diode“, also anorganische Leuchtdioden, und bezeichnet eine innovative Form der Hintergrundbeleuchtung bei LCD-TVs im Vergleich zum CCFL-Backlight. Das Fernsehbild bei LCD-TVs wird durch Flüssigkristalle (LCD = Liquid Crystal Display) erzeugt. Hinter den Kristallen platzierte LEDs durchleuchten diese und es entsteht das TV-Bild. Man unterscheidet zwischen drei Formen der LED-Hintergrundbeleuchtung: Full LED Backlight, Edge LED Backlight und RGB LED Backlight. LED Backlight bringt drei entscheidende Vorteile für LCD-TVs mit sich: 1. eine bessere Bildqualität, 2. einen geringeren Energieverbrauch, 3. eine schmalere Bauweise.

Multimedia

Der Begriff Multimedia bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren, meist digitalen Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.

Netzwerkverbindungen

LAN, WLAN und Powerline sind drei verschiedene Vernetzungsmöglichkeiten, um direkt auf Multimediainhalte im heimischen Netzwerk zugreifen zu können, z. B. von angeschlossenen PCs oder Netzwerkfestplatten. Über den LAN-Anschluss kannst du das TV-Gerät per Ethernet-Netzwerkkabel mit dem Router verbinden und dank der hohen Datenrate sogar HD-Videos auf den Fernseher übertragen. Die ebenfalls integrierte WLAN-Schnittstelle bei Connect Media ermöglicht den kabellosen Datenaustausch. Und mit Powerline überträgst du mit dem optional erhältlichen dLAN 200 AV-Adapter die Daten über das Stromnetz, dank hoher Geschwindigkeit auch für HD-Videos. Powerline nutzt die vorhandenen Stromleitungen und ist daher besonders komfortabel zu installieren.

O-LED

“O-LED” steht für „Organic Light Emitting Diodes“, also organische Leuchtdioden (im Gegensatz zu anorganischen Leuchtdioden -> LED). Es ist eine neue Technologie für Flach-Displays, die mit organischen, selbst leuchtenden Polymeren arbeitet. OLED-Displays erreichen bei geringerem Energieverbrauch höhere Leuchtstärken als heutige LCD- oder Plasma-Schirme.

Pixel

Pixel sind einzelne Bildpunkte, aus denen sich der TV-Bildschirm zusammensetzt. Sie repräsentieren Farbinformationen und sind in Subpixel (Teilbildpunkte) unterteilt. Die Auflösung (Bildpunktanzahl) ist in Zahlenpaaren (waagerecht x senkrecht) angegeben. Je höher sie ist, desto feiner sind die Bilder aufgelöst.

Plasma

Plasma ist Technik für große Flachdisplays. Für jedes Pixel gibt es eine mit Edelgas (Neon oder Xenon) gefüllte Zelle. Liegt an den Elektroden der Zelle eine Spannung an, versetzt diese das Gas in einen Plasmazustand, worauf es UV-Licht emittiert. Dieses regt eine Phosphorschicht zum Leuchten an.

RGB

„RGB“ steht für „Rot, Grün, Blau“. Aus diesen drei Grundfarben sind alle TV-Bilder aufgebaut. LCD-Fernseher und Projektoren arbeiten mit entsprechenden Farbfiltern, Plasma-Geräte und Bildröhren besitzen Phosphor-Zellen beziehungsweise -Punkte für diese Farben. Aus ihnen werden alle anderen Mischfarben zusammengesetzt. Ein RGB-Signal transportiert die Bildinformationen über drei parallele Leitungen. Weil dieser Signaltyp ohne viel Verarbeitungsaufwand auf Röhre, Display oder Projektor angezeigt werden kann, bietet er eine besonders gute Bildqualität.

RGB LED Backlight

Bei dieser Form von LED Backlight kommen rote (R), grüne (G) und blaue (B) LEDs (Light Emitting Diodes) zum Einsatz. Sie sind in Segmenten hinter dem gesamten LCD-Panel angeordnet und lassen sich segmentweise gezielt an- und ausschalten (Local Dimming). LCD-TVs mit RGB LED Backlight liefern ein herausragendes Bild, hohe Kontrastwerte und können extrem flach gebaut werden.

RGB Pluss II

Hintergrundbeleuchtung mit 5 statt 3 Farben. Dabei werden die Grundfarben Rot, Grün und Blau durch zwei zusätzliche Rot- und Grün-Töne ergänzt. So können Farben noch natürlicher wiedergegeben werden.

RGBY

RGBY beschreibt eine Technologie in neuen AQUOS LCD-TVs, die zusätzlich zu den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) die Farbe Gelb (Y) enthält. Durch diese Erweiterung ist es in Zukunft möglich die Oberflächenfarben noch intensiver wiederzugeben. Die Farbintensität wird gesteigert und dank effektiver Nutzung der Hintergrundbeleuchtung lässt sich zusätzlich Energie sparen.

SCART

„Scart“ ist die Abkürzung für „Syndicat des Constructeurs d’Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs“. Übersetzt bedeutet das „Vereinigung der Hersteller von (Hör-) Rundfunkempfängern und Fernsehapparaten“. Die Scart- oder Euro-AV-Buchse war über Jahrzehnte der Standard-Anschluss für externe Zuspieler am Fernseher. Man braucht sie, wenn man noch einen alten Video- oder DVD-Recorder hat. Für HDTV ist die traditionsreiche Buchse allerdings in der Regel ungeeignet.

Soundanlagen

Soundanlagen sind dafür da, den Sound des Fernsehers zu steuern. Dabei gibt es Soundanlagen mit verschieden vielen Lautsprechern. Je mehr Lautsprecher eine Soundanlage hat, desto mehr tragen diese zum ultimativen Sounderlebnis bei. 5.1 ist dabei die Bezeichnung der üblichen Lautsprecher-Konfiguration für Raumklang: fünf Boxen (Links, Center, Rechts, Surround links, Surround rechts) plus ein Subwoofer (Bass-Lautsprecher).

Soundbar

Eine Soundbar ist ein separates Lautsprechersystem für Fernseher. Im Gegensatz zu 2.1 oder 5.1 Lautsprechersystemen sind in Soundbars sämtlichen Eigenschaften integriert, können also einen virtuellen Surround-Sound in nur einem Gerät darstellen. Die meisten Systeme verfügen über das Tonformat Dolby Digital sowie über einen zusätzlichen, meist drahtlosen Subwoofer.

Subwoofer

Unter einem Subwoofer versteht man einen speziellen Lautsprecher zur Wiedergabe tieffrequenter Schallwellen, dem sogenannten Bass. In der Regel ist ein Subwoofer Teil eines mehrteiligen Soundsystems.

Surround

Surround ist ein Fachbegriff für den Raumklang. Bei Mehrkanal-Systemen meint er in der Regel die rückwärtig angeordneten Effekt-Boxen.

USB

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung des TV-Gerätes mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden.

W-LAN

„W-LAN“ steht für „Wireless Local Area Network“, also „drahtloses lokales Netzwerk“, und bezeichnet ein lokales Funknetz. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (z. B. USA, Großbritannien, Kanada, Niederlande, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig beziehungsweise auch synonym der Begriff „Wi-Fi“ verwendet.

Zoll (Inch)

Vor allem asiatische Hersteller geben Bildschirmdiagonalen gern in der US-amerikanischen Einheit Zoll (inch) an. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter. Die wichtigsten typischen Größen von 16:9-Displays: 26 Zoll (66 cm), 32 Zoll (81 cm), 37 Zoll (94 cm), 42 Zoll (106 cm), 50 Zoll (127 cm), 65 Zoll (165 cm).